ichđŸ€–đŸ“„iel

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Ich hab Ewigkeiten nach einem selbstgehostetem Notizenserver gesucht, ohne den ganzen Scheiß. Es ist eine wahre Landplage.

OpenSlopware ist eine Hilfe, aber ich hab auch schon wieder 5 Projekte gefunden die auf die Liste gehören.

selbstgehostetem Notizenserver

Du meinst nicht einfach nur ein Dateiserver? đŸ€”

Ne, erstmal gings mir nur um synchronisierte Notizen. Habs jetzt mit Silberkugel gelöst.

Aber fĂŒr Dateien will ich mir perspektivisch ne Kopiererparty aufsetzen.

Okay, aber ich möchte darauf hinweisen, dass SFTP schon unfassbar simpel einzurichten ist. Also wenn du SSH-Zugriff auf den Server hast, kannst du auch SFTP mit dem Ding quatschen.

FĂŒr Bonuspunkte kann man’s noch absichern mit den drei Punkten hier: https://wiki.archlinux.org/title/SCP_and_SFTP#Secure_file_transfer_protocol_(SFTP)_with_a_chroot_jail

Also mich iritiert so ein bisschen, dass du von “erstmal nur synchronisierte Notizen” sprichst, wenn SFTP wahrscheinlich deutlich einfacher einzurichten ist. 😅

Ah, ich konversiere mit einem Bogen Benutzer.

Ich schieb vorneweg, dass ich den Ansatz alles erstmal aus den elementarsten Teilen selber zu bauen fĂŒr lobenswert und instruktiv halte. Ich hatte auch mal so ne Phase, wo ich alle IDEs weggeschmissen hab und versucht habe alles mit absoluten Basics zu machen. Hat mich enorm weitergebracht und ich mache einen Großteil meiner Arbeit immer noch so.

Aber


ich benutze durchaus EndgerĂ€te, an denen ein Terminal nicht der bequemste Modus der Interaktion ist und ich bin so dekadent geworden dass ich zumindest ein bisschen von den letzten 40 Jahren GUI-Entwickling profitieren möchte. Das lĂ€sst 2 Optionen fĂŒr ein verteiltes Notizen-System:

  1. Eine multi-Plattform App mit Sync via WebDAV/git/etc.
  2. Eine Web-Applikation

Da ich eine Domain schon rumliegen habe und ich schnell irritiert werde von wackeligem Sync ist es Nr. 2 geworden.

Ne, kein Bogen-Benutzer, nur ein Bogen-Wiki-Benutzer. 🙃
Das Wiki lÀsst sich auf die meisten anderen Distros auch anwenden und enthÀlt einfach gute Infos.

Bin auch definitiv kein Hardcore-Minimalist, finde nur tatsĂ€chlich, dass SFTP fĂŒr einige Aufgaben eine sehr gute Lösung ist. Also die Einfachheit sorgt dann auch dafĂŒr, dass es einfach zu betreiben ist, weil weniger schiefgehen kann.

Aber ja, verstehe schon. Gerade Android und iOS sind ja leider echt ein schlechter Witz von Betriebssystem, die fast gar nicht mit Dateien umgehen können.
Da kann man nicht wie sonst einmalig SFTP einrichten und von jeder App aus verwenden, sondern muss immer darauf hoffen, dass jede App separat nochmal SFTP per Bibliothek integriert hat. Und selbst wenn es integriert ist, funktioniert es leider auch meist eher schlecht als recht, weil das natĂŒrlich wieder pro App gepflegt werden muss.

Da ist eine schlĂŒsselfertige Lösung, die die KomplexitĂ€t auf den Server verschiebt, und dafĂŒr weiß man, was man auf den mobilen EndgerĂ€ten bekommt, schon nicht verkehrt








Relevanter Nutzername.


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